Presseclipping 2.0

Die ursprüngliche Art des Presseclippings umfasst das Erfassen und Zusammenstellen von öffentlichen Berichten. Im manuellen Offline-Kontext kann man sich den Ablauf wie folgt vorstellen. Ein Unternehmen abonniert alle gängigen Zeitungen und Magazine und blättert alles einmal durch. Wird z.B. das Unternehmen in einem Artikel erwähnt muss mit der Schere der Artikel ausgeschnitten und abheftet werden. Man kann erahnen, dass dieses Vorgehen sehr zeitintensiv und mühselig ist. Hinzu kommt, dass die verfügbaren Informationsquellen im Netz stetig wachsen und eine manuelle Suche nach wichtigen Inhalten bei der Menge kaum realisierbar ist. Selbst, wenn dieser Prozess elektronisch läuft, macht es die Sache nicht signifikant besser. Screenshots werden zu einem pdf zusammengefasst und an den relevanten Personenkreis geschickt.

Als entschiedene Weiterentwicklung bietet sich das Pressclipping 2.0 an. Durch automatisierte Prozesse werden die öffentlichen Artikel mit Hilfe von entsprechenden Werkzeugen gesucht und aufbereitet. Dabei können Ergebnisse aus Online-Medien, Print-Titeln, und Online-Portalen von TV und Radio sowie sozialen Netzwerken automatisch gefunden werden.

Ein Unternehmen ist nicht mehr darauf angewiesen für jeden Pressedienst eigene Abonnements zu haben und die Print-Titel händisch einzuscannen. Der Dienstleister für das Presseclipping hat meist Zugriff auf entsprechend Datenbanken und dadurch eine vollumfängliche Quelle über alle Medienberichte. So wird gewährlistet, dass keine relevanten Berichte mehr übersehen werden.

Ergänzend hierzu kann Social Media betrachtet werden. Im Bereich Social Media sind die Information zwar meist kostenfrei und öffentlich verfügbar, jedoch stellt hier vor allem die Masse eine Herausforderung dar. Um die Suche effizient zu gestalten, wird die Suche exakt eingegrenzt, denn das Presseclipping kann unterschiedliche Bereiche wie z.B. Unternehmen, Themen, Produkte, Reputation oder Wettbewerber betrachten. Abhängig von der Zielsetzung und des Untersuchungsobjekts kann die regelmäßige Suche in der Frequenz variieren. Eine Auswertung erfolgt dann z.B. täglich, wöchentlich, monatlich oder auch nur quartalsweise. Ist das Unternehmen z.B. stark auf Social Media vertreten und hat eine hohe Menge an Erwähnung sollte eine tägliche Betrachtung in Erwägung gezogen werden. Zudem bietet eine Analyse in Echtzeit bzw. sehr kurzen Zeitabständen auch ein Frühwarnsystem gegenüber „ShitStorms“.

Auf Basis der gesammelten Daten kann dann ein individueller, digitaler Medienspiegel für das Unternehmen erstellt werden. Der Clipping Report können dann über ein responsives Visualisierungs Tool auf jedem Endgerät wie z.B. Smartphone, Tablet oder Desktop, angezeigt werden. So entstehen individuelle, auf die Bedürfnisse jedes Unternehmens anpassbare Lösungen in einer Oberfläche. Durch die Darstellung auf einem Dashboard stehen dem Unternehmen die Informationen übersichtlich und maßgeschneidert immer zur Verfügung. Dank der digitalen Archivierung gehört damit das Ausschneiden von Presseartikeln der Vergangenheit an.

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